[PLATZHALTER: Historisches Foto der Villa oder Gartenansicht]
Seit 2007 Ihre Gastgeber

Über uns

Geschichte, Gastgeber und unsere Werte – lernen Sie uns kennen

Eine Villa mit Vergangenheit

Eingebettet am Fuße des Zimmerbergs, dort wo einst nur Wald und Stille herrschten, erwartet Sie ein Ensemble mit Geschichte und Charakter.

Erbaut um 1880 als Sommerresidenz für eine russische Fürstentochter, die als Hofdame einer nach Gotha verheirateten Zarentochter in die Region kam. Der Gothaer Hof hielt sich zu dieser Zeit im nahegelegenen Schloss Reinhardsbrunn zwischen Tabarz und Friedrichroda auf.

Das Haus wurde ursprünglich als Fachwerkbau errichtet und war hell in Rosa und Grün bemalt. Der Saal hinter dem Haus wurde als Musiksaal für die Fürstentochter konzipiert.

[PLATZHALTER: Historisches Foto "Schloss Zimmerberg"]

Die Meilensteine

~1880

Erbauung als Sommerresidenz

Die Villa wird als Fachwerkbau für eine russische Fürstentochter errichtet – hell bemalt in Rosa und Grün. Der angrenzende Saal dient als Musiksalon.

1920er

Tabarz wird Kurort

Das Haus wird im Stil der Bäderarchitektur umgebaut. Um das Fachwerk vor der Witterung zu schützen, wird es mit Schiefer verkleidet und weiß gestrichen – passend zum Stil der Zeit.

1920–1945

Blütezeit als Kur- und Wanderort

Gäste aus ganz Deutschland kommen nach Tabarz, um in den Wäldern Ozonkuren zu machen. Zahlreiche Hinweise auf diese Zeit sind noch heute in Tabarz zu finden.

DDR-Zeit

Heim für ältere Menschen

Das Gebäude wird als Heim für ältere Menschen mit leichter Behinderung genutzt. Bis zu 33 Personen leben in der Villa – und teilen sich ein einziges Badezimmer im Keller.

1995–2007

Leerstand

Mehr als zehn Jahre steht das Haus leer. Die Bausubstanz verfällt, doch der Charme bleibt.

2007

Familie v. Menges erwirbt das Haus

Der Beginn einer umfangreichen Sanierung. Mit viel Liebe zum Detail wird das Haus wieder zum Schmuckstück am Zimmerberg.

Heute

Der Wettlauf mit der Zeit

Ein so großes Haus fertig zu sanieren, hat keine Ziellinie. Die Innensanierung ist abgeschlossen, aber in einem historischen Gebäude gibt es immer etwas zu tun. Das Haus lebt – und wir mit ihm.

Nachhaltigkeit, die man spürt

Als Gastgeberfamilie mit eigenem Forstbetrieb verbinden wir Naturverbundenheit mit Verantwortung. Unsere Gäste wohnen nicht nur in einem geschichtsträchtigen Ensemble – sie profitieren auch von einer nachhaltigen, klimafreundlichen Wärmeversorgung, die in dieser Form selten ist.

Unsere Holzhackschnitzelheizung ist etwas Besonderes: die logische Ergänzung zu unserem Forstbetrieb. Wir spüren den Klimawandel im Wald bereits deutlich – und die CO₂-Neutralität unserer Ferienanlage ist uns sehr wichtig.

Die Heizung versorgt alle Wohnungen mit behaglicher Wärme und warmem Wasser – komplett CO₂-neutral, betrieben ausschließlich mit Holz aus unserem eigenen Wald.

~115 kg
CO₂-Ersparnis pro Wohnung und Wochenende
500 km
entspricht einer Autofahrt

Klimaschutz zum Wohlfühlen

Gerade in den Wintermonaten brauchen unsere historischen Gebäude viel Heizenergie. An einem typischen Winterwochenende mit -5°C nachts und 0°C am Tag verbraucht eine unserer Ferienwohnungen ca. 432 kWh Heizenergie. Mit Heizöl wären dafür etwa 43 Liter nötig.

Dank unserer Hackschnitzelheizung sparen wir diese Emissionen – bei jedem Aufenthalt.

Mehr über unseren Forstbetrieb erfahren →

Die perfekte Lage

🚶

Wanderwege ab Haustür

Die Friedrichrodaer Straße endet hier in einem Wald- und Wanderweg. Absolute Ruhe, kein Durchgangsverkehr – und der Wald beginnt direkt vor der Tür.

🛒

Nahversorgung günstig

Trotz der ruhigen Lage: REWE in 1,5 km, Bäckerei im Ort, größere Auswahl in Waltershausen (8 km) oder Friedrichroda (3 km).

🚗

Gut erreichbar

8 km bis zur A4 Abfahrt Waltershausen. Ganz zentral in Deutschland – von Hamburg, Berlin, München oder Köln sind die Wege ähnlich weit.

🏔️

Ausflugsziele

Gotha, Erfurt und Eisenach mit der Wartburg in Reichweite. Marienglashöhle in 2,5 km zu Fuß. Großer Inselsberg mit Fernsicht.

[PLATZHALTER: Foto der Gastgeber oder des Gartens]

Familie v. Menges

Seit 2007 sind wir Ihre Gastgeber in der Auberge Tabarz. Was als Sanierungsprojekt begann, ist längst zu einer Herzensangelegenheit geworden.

Kirsten v. Menges ist Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Ihre Buchung und Ihren Aufenthalt. Sie erreichen sie telefonisch, per WhatsApp oder E-Mail.

Joachim v. Menges kümmert sich um den Forstbetrieb und die technische Seite des Hauses.

Und dann ist da noch Leoline, unsere Hündin, die Sie vielleicht im Garten trifft – freundlich und menschenbezogen.

Kirsten v. Menges

Tel: 0171 874 3309 (auch WhatsApp)

Joachim v. Menges

Tel: 0172 238 3123

Haben Sie Fragen?

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören! Ob Buchungsanfrage oder Fragen zum Haus – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.